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 Betreff des Beitrags: Welche Auflösung?
BeitragVerfasst: Fr, 16.Jul.2004 20:33 
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Beiträge: 1
Hallo,
ich habe schon viel gelesen bezüglich dem Thema geeignete Auflösung. Leider bin ich mir immer noch nicht ganz sicher. Ich habe eine Sony DSC-T1. Hier habe ich folgende Einstellmöglichkeiten:

5M (2592x1944)
3:2 (2592x1728)
3M (2048x1536)
1M (1280x960)
VGA (640x480)

Ich denke mal das "M" bedeutet Megapixel. Oder?

Welche Einstellung soll ich nun für ein bild 10x15 bzw. 10x13 nehmen?
Ich habe z.Zt. 3M eingestellt.

Sorry für die dummen Fragen :oops:

Andreas


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BeitragVerfasst: Fr, 16.Jul.2004 21:51 
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Also wenn du nur 10x13-Aufnahmen machen willst, sind 3 Megapixel ok! Falls du lieber das klassische 2:3-Format willst anstatt das 3:4-Format, dann wähle 2:3.
Ich würde aber immer 5Megapixel nehmen,denn dann hast du genügend Reserven auch wenn du dann mal grösser Ausbelichten willst. Auch wenn du die Bilder anschliessend noch bearbeiten willst, würde ich die höchste Auflösung nehmen, da du dann eventuell noch den Ausschnitt anpassen kannst.
Voraussetzung für die höchste Auflösung ist natürlich, dass du genügen Speicher hast.

Janis

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BeitragVerfasst: So, 18.Jul.2004 18:56 
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Beiträge: 15
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Hi,

es kommt hier nicht immer auf die Auflösung an, sondern vielmehr aufs richtige Objektiv. Die Sony ist da nicht verkehrt, 2:3 ist auch okay. 4 MP reichen bei einem Leica-Objektiv zum Beispiel meist für A4 Ausdrucke locker aus.


Netter Gruß
Marc

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Gruss,
Marc

www.digicamclub.de


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BeitragVerfasst: So, 18.Jul.2004 21:30 
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Natürlich spielt nicht nur die Auflösung eine Rolle. Auch die interne Verarbeitung der Signale, das Objektiv, der Chip spielen eine Rolle. Trotzdem braucht man auch mit dem besten Objektiv eine gweisse Auflösung, damit das Bild nicht zu unscharf oer pixelig wird. Der Pixelkalkulator sollte übrigens deine Frage auch beantworten!
http://www.bessere-bilder.de/pixelkalkulator.php

Gruss
Janis

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BeitragVerfasst: So, 25.Jul.2004 13:33 
Die "perfekte" Auflösung beträgt, wie die c't im aktuellen Heft (Nr. 15) zeigt, 5,8 Megapixel. Grund: Man sollte ein Bild mit dem Abstand seiner Diagonalen Betrachten, egal ob Briefmarken- oder Posterformat. Und da das Auflösungsvermögen des Auges 0,017 Grad beträgt, folgt die genannte Auflösung.


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BeitragVerfasst: So, 25.Jul.2004 14:43 
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Anonymous hat geschrieben:
Die "perfekte" Auflösung beträgt, wie die c't im aktuellen Heft (Nr. 15) zeigt, 5,8 Megapixel. Grund: Man sollte ein Bild mit dem Abstand seiner Diagonalen Betrachten, egal ob Briefmarken- oder Posterformat. Und da das Auflösungsvermögen des Auges 0,017 Grad beträgt, folgt die genannte Auflösung.


Danke! Sehr interessant, das wusste ich nicht!
Trotzdem sind natürlich höhere Auflösugen praktischer für die Nachbearbeitung.

Gruss
Janis

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BeitragVerfasst: Mi, 28.Jul.2004 11:24 
Mehr ist besser, ganz klar. Zumal die "echte" Auflösung ja geringer ist, als die angegebene, da die Helligkeitswerte der Farben interpoliert werden müssen (jedenfalls bei Single-Chip-Kameras, das sind soweit ich weiß alle, die bisher auf dem Markt sind)


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BeitragVerfasst: Mi, 18.Aug.2004 15:35 
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Registriert: Mi, 18.Aug.2004 13:39
Beiträge: 3
Janis hat geschrieben:
Der Pixelkalkulator sollte übrigens deine Frage auch beantworten!
http://www.bessere-bilder.de/pixelkalkulator.php

Gruss
Janis


Hallo,
ich bin neu in diesem Forum - erst mal herzlichen Glückwunsch zu dieser gelungenen und informativen Website!
Ich habe zu diesem Thema noch eine Frage:
Laut Pixelkalkulator und Übersichtstabellen z.B. bei bilder-planet.de wird bereits bei einem Bildformat von 20x30 cm eine Größe von 2400x3600 Pixeln empfohlen!
Bedeutet dies, daß ich bei meiner 5 MP Kamera (Olympus E20) die Bilder in TIFF speichern muß, wenn ich anschließend Ausschnittsvergrößerungen oder Poster 30X40 cm oder größer machen lassen will?
Oder sind diese Größen erst mit Digitalkameras mit 8MP und mehr zu empfehlen?
Bei www.henner.info ist zu lesen, daß bei 4MP Kameras die maximal mögliche Bildschärfe erst dann entsteht, wenn das Bild auf 1600 x 1200 reduziert wurde (n a c h der Bearbeitung).
Wie sieht das bei 5MP Kameras aus?

Gruss
sammie


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BeitragVerfasst: Do, 19.Aug.2004 08:07 
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Registriert: Sa, 18.Okt.2003 17:47
Beiträge: 379
Wohnort: Hamburg
sammie hat geschrieben:
Hallo,
ich bin neu in diesem Forum - erst mal herzlichen Glückwunsch zu dieser gelungenen und informativen Website!

Hallo Sammie! Willkommen im Forum!
sammie hat geschrieben:
Ich habe zu diesem Thema noch eine Frage:
Laut Pixelkalkulator und Übersichtstabellen z.B. bei bilder-planet.de wird bereits bei einem Bildformat von 20x30 cm eine Größe von 2400x3600 Pixeln empfohlen!
Bedeutet dies, daß ich bei meiner 5 MP Kamera (Olympus E20) die Bilder in TIFF speichern muß, wenn ich anschließend Ausschnittsvergrößerungen oder Poster 30X40 cm oder größer machen lassen will?
Oder sind diese Größen erst mit Digitalkameras mit 8MP und mehr zu empfehlen?

Als TIFF zu speichern wird da nicht mehr allzuviel bringen, die höchste JPG-Qualität ist schon okay. 5MP sind für 30x40 etwas knapp, aber ich würde es dennoch mal ausprobieren. Ein Poster schaut man ja nicht mit der Nase am Papier an, sondern mit etwas Abstand. Und dein Anspruch ist wahrscheinlich auch nicht, Austtellungs-reife Poster zu machen, sondern dich über die eigenen Fotos an der Wand zu freuen - da muss es nicht perfekt sein. Ich würde tippen, dass es für 30x40 reicht.


sammie hat geschrieben:
Bei www.henner.info ist zu lesen, daß bei 4MP Kameras die maximal mögliche Bildschärfe erst dann entsteht, wenn das Bild auf 1600 x 1200 reduziert wurde (n a c h der Bearbeitung).
Wie sieht das bei 5MP Kameras aus?

Hmmm, das klingt für mich jetzt nicht ganz überzeugend. Wo genau steht das denn? Die Seite sieht mir an sich recht gut aus, aber die Aussage mit der maximal möglichen Schärfe scheint mir mehr eine theoretische Überlegung wg. der Farb-Interpolation in den Kameras zu sein (wurde oben schon mal in einem Beitrag erwähnt). Es macht bestimmt -keinen- Sinn, die Dateien vor dem Ausbelichten auf einen niedrigere Auflösung runterzurechnen.

Viele Grüsse,
Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Auflösung
BeitragVerfasst: Do, 19.Aug.2004 09:51 
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Registriert: Mi, 18.Aug.2004 13:39
Beiträge: 3
[quote="sebastian"]
[Hmmm, das klingt für mich jetzt nicht ganz überzeugend. Wo genau steht das denn?

Hallo Sebastian,
dies steht bei: http://www.henner.info/b_opt.htm
(am seitlichen Menü: bearb./betr. - Bi-Bearb. - Bilder optimieren - Unterpunkt Bildgröße reduzieren).

Das klingt für mich alles auch sehr theoretisch und ich habe mit Papierabzügen von Digitalbildern (noch) wenig Erfahrung, deshalb habe ich mich an dieses Forum gewandt.
Ich hatte zuvor eine 2,5MP Kamera (ebenfalls Olympus) - die Bilder sahen auf dem PC-Monitor eigentlich ganz gut aus, beim Bestellen von Papierabzügen war die Enttäuschung jedoch jedesmal groß (Farbwiedergabe, Schärfe etc.)
Nun hatte ich kürzlich die Gelegenheit, (relativ) günstig eine professionelle 5MP Kamera zu erwerben (E20). Davon hoffte ich in diesem Punkt Besserung. Ich habe bei den ersten Probeaufnahmen viel experimentiert mit eingestellter Empfindlichkeit (80 ASA / 160 ASA Auto-ASA) sowie Bildformat (Tiff und JPG in verschd. Komprimierungen). Ich habe einige Bilder versuchweise bei Bilder-Planet und fotokabinett bestellt. Diese sind noch nicht eingetroffen, jedoch bemerkte ich bereits in der Vorschau, daß schon bei (Meines Erachtens) geringen Ausschnittvergrößerungen im Format 10x15 und 20x30 ein gelber (mittlere Qualität) bzw. roter Button (schlechte Q.) erscheint.
Darüber war ich sehr erstaunt / enttäuscht und habe daraufhin das Web durchstöbert.
So bin ich auf den Pixelkalkulator und dieses sehr interessante Forum gestossen.
Ich hoffe nun, von "alten Hasen" der Digitalfotografie einige Tipps zu bekommen, denn eigentlich wollte ich die neue Kamera in den nächsten Urlaub (in 2 Wochen) mitnehmen - bin nun aber sehr skeptisch bzgl. Bilqualität von Vergrößerungen geworden.

Grüsse

Sammie


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BeitragVerfasst: Do, 19.Aug.2004 23:32 
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Hi,
also ich muss ganz ehrlich gestehen dass ich die E20 nicht kenne. Ich selber habe aber ebenfalls eine 5MP-Kamera, nämlich die Minolta Dimage A1, und mit dieser Kamera wurden schon sehr grosse Bilder entwickelt.
Wenn du Poster machen lassen willst, solltest du dich an einen darauf spezialisierten Anbieter wenden, wie z.B. http://www.digiposter.de . Mit diesem Anbieter wurden schon sehr gute Erfahrungen gemacht.

Auf dieser Seite http://www.digiposter.de/info/de/daten_res.html steht übrigens, was digiposter wür Auflösungen empfiehlt.

Für normale Fotos würde ich sagen, dass 200-300dpi für ein scharfes Ergebnis reichen sollten.

Die Aussage von Henner halte ich dagegen für Humbug! Seine Begründung findest du hier: http://www.henner.info/2mp.htm#optimale Bildgrösse ! Das was er sagt stimmt zwar, nämlich dass die Pixel interpoliert werden, d.h. die Kamera macht aus weniger Informationen mehr. Da allerdings die Daten kameraintern so stark umgerechnet werden, kann man am Schluss nicht einfach sagen, dass man die Auflösung vierteln muss um das perfekte Ergebnis zu erhalten!

Gruss
Janis

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BeitragVerfasst: Fr, 20.Aug.2004 10:05 
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Registriert: Mi, 18.Aug.2004 13:39
Beiträge: 3
Hallo Janis,

vielen Dank für die Info.
Insbesondere die von digiposter genannten Auflöungsrichtwerte haben mich wieder etwas beruhigt (z.B. 4MP für Poster 80 x120 cm).
Werde ich mal ausprobieren.
Bei digiposter steht zu lesen, daß die Poster nicht wasserfest sind. Dies sollte nicht das Problem sein, da ich diese hinter Glas aufhängen möchte.
Aber wie sieht es mit der Lichtechtheit aus? Da es sich hierbei vermutlich um ein Tintendruckverfahren handeln dürfte, könnte das ein Problem sein.

Gruß Sammie


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BeitragVerfasst: Fr, 20.Aug.2004 14:08 
Hi!
Zunächst sollte ich sagen, dass ich gleich mit einer SLR in die Digitalfotographie eingestiegen bin und beim Thema "schlechte Bilsqualität" nicht mitreden kann ;) Aber ich habe (mal wieder) ein paar Infos aus der c't Nr. 15 '04, S. 182. Da befindet sich folgende Angabe(ich hoffe, ich verletze jetzt keine Urheberrechte...): Für 20X30cm² Bilder wird für eine "gute" (150ppi) Qualität eine Auflösung von 1200x1800 empfohlen, Kameraseitig (wegen der Bayer- Interpolation) entspricht das 3,3MP. Optimal (300ppi) sind 2400x3600, Kameraseitig 12MP. Wobei zu sagen bleibt, dass aufgrund der "billigen" Optik viele Kameras Probleme mit der chromatischen Abberation haben (ich habe das Problem mit meinen Nikkoren mit ED-Glas und ashphärischen Linsen nicht *g*. Dafür habe ich auch viel Geld für Objektive ausgeben müssen). Bei der chromatischen Abberation bzw. der Teildispersion entstehen an Kontrastreichen Stellen Farbsäume, die u.U. die Qualität stärker beeinträchtigen als eine niedrigere Auflösung. Allerdings würde ich bei einem Bild, was von Vorne herein ein Poster werden soll, im RAW (TIFF)-Modus aufnehmen, da man so die Möglichkeit hat, die Gradationskurven anzupassen, um Kontrast und Helligkeit zu korrigieren und um Kompressionsartefakte zu vermeiden. Und zu der Farbtreue: ich habe mir jetzt den (von der c't empfohlenen) TFT-Monitor Iiyahma ProLite E481S und das Eye-One Display, ein Kolorimeter, bestellt. Richtig kalibriert, ist der angeblich genauso farbtreu wie 6000€- TFTs und Röhrenmonitore. Wer einen unkalibrierten, "normalen" TFT verwenedet, darf sich über gigantische Farbabweichungen nicht wundern- auch wenn "DIB" für "Device Independent Bitmap" steht (vgl. Petzold, Charles: "Programing Windows")sieht ein Bild auf jedem unkalibriertem Gerät bzw. Ausdruck anders aus. Wer also seine Bilder selber druckt, sollte sich ein Spektralphotometer kaufen und Monitor und Drucker kalibrieren (davor sollte man im Lotto gewinnen oder mit der Bank über Kreditkonditionen verhandeln *g*). Ach ja, zu der Auflösungsänderung: für gewöhnlich sag ich sowas nicht, aber das ist absoluter Blödsinn. Das hätte EVENTUELL einen Sinn, wenn man die Bayerinterpolation "rückgängig" macht (was mathematisch nicht möglich ist, zumal die Hersteller "Ihre" Interpolation geheim halten). Wenn ich in einem Programm die Bildgröße ändern will, muss ich aber die Art des "Magnification/Minification Filter" angeben. Je nach Filter (nearest neighbor, linear, trilinear etc., vgl. T. Möller, A. Haines: "Real-Time Rendering") wird hier kräftig an den Pixeln "rumgerechnet", was *AUF JEDEN FALL* einen Effekt hat, der der Bildqualität *NICHT ZUTRÄGLICH* ist. Hier sollte man niemals etwas ändern, wenn es nicht absolut erforderlich ist (z.B. für Effektfilter). Der Autor der Äußerung möge mir für meinen Beitrag vergeben (und seine Behauptung aus dem Netz der Netze entfernen, BITTE).

und nun:
GUT LICHT!


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BeitragVerfasst: Fr, 20.Aug.2004 17:08 
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Beiträge: 142
Wohnort: CH-4123 Allschwil
sammie hat geschrieben:
Hallo Janis,

vielen Dank für die Info.
Insbesondere die von digiposter genannten Auflöungsrichtwerte haben mich wieder etwas beruhigt (z.B. 4MP für Poster 80 x120 cm).
Werde ich mal ausprobieren.
Bei digiposter steht zu lesen, daß die Poster nicht wasserfest sind. Dies sollte nicht das Problem sein, da ich diese hinter Glas aufhängen möchte.
Aber wie sieht es mit der Lichtechtheit aus? Da es sich hierbei vermutlich um ein Tintendruckverfahren handeln dürfte, könnte das ein Problem sein.

Gruß Sammie


Die Poster werden tatsächlich per Tintendruckverfahren gemacht, allerdings habe ich bis jetzt nur von guten Erfahrungen gehört! Hier findest du viele Erfahrungen: http://www.d7userforum.de/phpBB2/search.php und nach digiposter suchen!

Zu den Farben meint digiposter (Zitat: http://www.digiposter.de/info/de/produktion_mat.html):
"Farbe
Wir drucken mit sehr hochwertiger Farbe, die Ihrem Poster eine lange Lebensdauer verleiht. Eine Garantie über wie viele Jahre hinweg die Qualität erhalten bleibt, lässt sich leider nicht angeben, da die Alterung sehr von den Umwelteinflüssen wie Licht, Feuchtigkeit und Luft abhängt."

Ich selber habe bis jetzt noch kein Poster machen lassen, werd's aber auf jeden Fall auch mal versuchen!

Gruss
Janis

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BeitragVerfasst: Fr, 02.Mär.2007 10:31 
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Als Antwort auf die Ursprungsfrage und Zusammenfassend für einige sehr interessante Antworten, denen ich mich voll anschließe kann ich nur sagen:

Nimm immer die höchte Auflösung und rechne so wenig wie möglich am Bild herum. Wenn der Foto-Anbieter JPEG will (das sind 99%), dann nimm das JPEG aus der Kamera, also ein TIFF-Umweg.

Die Kamerahersteller verschwenden Unsummen, um aus den komplett unpassenden Sensor-Bildern (schief und farblich unsymmetrisch) rechtwinklige Pixel-Bilder zu machen, die dann noch scharf aussehen sollen (fast wie ein Wunder) :lol:

Die Belichter- und Druckerhersteller (Fotobücher) verwenden auch wieder Unsummen, um aus den quadratischen Bildern Druckraster (nicht quadratisch) anzulegen.

Und dann kommt der "dumme" Anwender und will dazwischen noch das rechteckig angeordnete Pixelbild ändern, um diese Vorgänge zu optimieren .... :wink:

Bitte nicht angegriffen fühlen, ich habe extra etwas zynisch geschrieben.


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